Ich erträume mir eine Katze. Einen Kater. Mit sechs Beinen.

Das dritte Paar, das in der Mitte, will immer in die entgegengesetzte Richtung wie die anderen beiden Paare. So kann der Kater nicht laufen. 

Dieser Kater. Ist ich. 

Ich laufe. Hinter anderen her, vor anderen weg. Immer ein paar Meter neben meinem eigenen Weg. Manchmal seh ich ihn, meistens liegt er im Nebel. 

Das dritte Paar Beine. Das bin ich. Entgegen alles was richtig ist. Oder falsch? 

Wer bestimmt was richtig und falsch ist wenn nicht man selbst? 

Ich erträume mir eine Katze. Einen Kater. Mit sechs Beinen.

Mal ist er schwarz. Mal ist er bunt. 

Seine Krallen halten meine Hand. Mal um mich zu führen, mal um mich zu zerreißen. 

Welches ist der richtige Weg? 

4.5.14 15:16

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